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    <title>Zeugnisse Leonberg</title>
    <description>Berichte, wie Menschen im Alltag Gott erlebt haben.</description>
    <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:49:02 +0200</pubDate>
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      <title>Eine schnelle und unkomplizierte Heilung!</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach zwei Monaten wurde sie beim Arzt mit Ultraschall untersucht und dabei wurde festgestellt, dass sie Zysten an den Eierstöcken hatte. Nach dieser Nachricht beteten wir in der Hauskirche und mit Freunden um Heilung für Damaris. Heute waren wir wieder beim Kinderarzt und er bestätigte, dass die Zysten jetzt weg sind. Angeblich ist das nichts Ungewöhnliches, aber ich glaube, dass Gott sie heilte. Wir sind Gott sehr dankbar für die schnelle und unkomplizierte Heilung. <br />Danke Jesus!<br /><br /><br /><strong>A. H.</strong><br />Mitglied der Immanuel Gemeinde</p>]]></description>
      <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/eine-schnelle-und-unkomplizierte-heilung.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:17:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gottes Hilfe aus wirtschaftlicher Not!</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir beteten zu Gott, uns aus diesen Schwierigkeiten herauszuholen. Mit der Zeit hatten wird den Eindruck, dass er uns darin prüfen wollte, ob wir Ihm weiterhin als unseren Versorger vertrauten, auch wenn über Monate nur wenig davon sichtbar war. Würden wir lernen, geduldig zu sein und auszuharren bis der Herr eingriff? </p> <p>Wir erlebten zwei Jahre, die uns im Glauben total herausforderten und die menschlich gesehen oft sehr schwer waren. Aber wir haben auch erlebt, wie Gottes Frieden und Freude in unserem Herzen waren, wenn wir uns auf sein Wort stellten und nicht auf das Sichtbare sahen. Ein Wort aus dem 1. Petrusbrief wurde uns besonders wichtig: "Werfet alle eure Sorge auf ihn, denn er ist besorgt für euch."</p> <p>Immer wieder griff der Herr ein und schenkte Aufträge, so dass wir uns über Wasser halten konnten. Er gab uns Mitarbeiter, die Verständnis zeigten, Kurzarbeit und Teilzeitarbeit in Kauf nahmen und auch bereit waren 2 bis 3 Wochen länger auf ihr Gehalt zu warten. Der Herr tat viele Wunder und veränderte so manche Situationen für uns, in denen uns die Hände gebunden waren. Er verhalf uns immer wieder zu unserem Recht! Viele aus unserer Gemeinde haben in dieser Zeit für uns gebetet und uns auch ermutigt dran zu bleiben. Ohne diese Gebetsunterstützung wären wir nicht so gut durch diese Zeit gekommen. Habt ganz herzlichen Dank dafür!</p> <p>Vor etwa einem halben Jahr besserte sich unsere Auftragslage deutlich. Das ging so weit, dass in den Sommermonaten fast täglich ein Auftrag einging, so dass wir trotz vieler Überstunden die Arbeit nicht mehr bewältigen konnten. Der Herr hatte eingegriffen und es geschah ein deutlicher Durchbruch, der bis heute anhält. Inzwischen konnten wir fünf neue Mitarbeiter einstellen und arbeiten wieder profitabel. Wir sind unserem himmlischen Vater von Herzen dafür dankbar. Er ist unser Versorger und er kommt nie zu spät! Alle Ehre sei Ihm allein!</p> <p><br /><strong>S &amp; F <br /></strong>Mitglied der Immanuel Gemeinde</p>]]></description>
      <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/12.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 18:08:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Frei vom Rauchen!</title>
      <description><![CDATA[<p>Anfang August letzten Jahres ging ich in Bad Gandersheim zur Bibelschule. Dort hörte ich eine Botschaft, die ich eigentlich schon längst kannte: Jesus hat uns mit seinem Leben für den Vater erkauft, wir gehören uns nicht mehr selbst. „Hey“, dachte ich, „ich habe gar KEIN RECHT, zu entscheiden, ob ich rauchen will oder nicht.“ Es war aber kein Druck, der da in mir entstand, sondern die Liebe Gottes, die wieder einmal und noch viel stärker als zuvor in mein Herz fiel. Trotzdem bekam ich große Lust auf eine Zigarette. Da fiel ich auf die Knie und bekannte, dass ich süchtig war und mich nicht selbst befreien konnte. Dann sah ich Jesus, wie er einen bitteren, ekeligen, stinkenden Kelch für mich austrank. Ich konnte nur noch weinen und sagen, dass es mir von Herzen leid tut. Dann musste ich husten und mich kurz übergeben. Danach spürte ich wie eine Last von mir abfiel. <br /><br />Ich habe das Zeugnis bewusst erst jetzt geschrieben, weil viele oft erst dann an die Veränderung glauben, wenn es sich einige Zeit bewährt hat. Ich wusste aber schon an diesem Tag im August: Ich bin befreit vom Rauchen! ALLE EHRE DEM HERRN! Natürlich kamen Versuchungen und klopfen auch heute manchmal noch an, wenn auch immer schwächer und immer leiser. Dann sehe ich aber wieder unseren geliebten Herrn vor mir, wie er voller Ekel den bitteren Kelch in seine unschuldigen Hände genommen hat und NEIN, ich KANN einfach nicht mehr rauchen. An dieser Stelle auch noch einen herzlichen Dank allen, die von meinem Problem gewusst und für mich gebetet haben.<br /><br /><br /><strong>R.&nbsp;B. <br /></strong>Mitglied der Immanuel Gemeinde</p>]]></description>
      <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/13.html</link>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:42:00 +0100</pubDate>
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      <title>Der Klassiker</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Abschleppfirma bot uns an, die Verschrottungskosten zu übernehmen, wenn wir ihnen den Wagen überließen, da er ja noch einen kleinen Restwert hatte. Dennoch ließ ich das Auto in unsere Garage schleppen, um später zu entscheiden. </p> <p>In den folgenden zwei Wochen kauften wir uns unter Finanzierung ein neues Auto und riefen diverse Altwagenkäufer an, ob sie unser altes Auto zur Ersatzteilgewinnung kaufen wollten. Ein Angebot, welches wir bekamen, war 5mal mehr, als wir bei der Verschrottung gespart haben. Ein weiteres war 6mal mehr. Das war schon mehr als das, womit wir gerechnet hatten. Wir konnten gerade kein Geld vom Konto abheben, weil wir wegen dem Kauf im Minus waren. </p> <p>Am Sonntag danach gaben wir fast bis auf den Cent unser "Letztes" ins Opfer. Ich dachte für mich, dass ich jetzt nicht mal mehr 2 Euro habe, um mir am Montag etwas zu Essen zu kaufen. Aber wir gaben alles mit einem Lachen. Hinzu kam der Gedanke, dass ja Gott versorgt. Das war für mich logisch. Aber warum sollte er uns mit einem Wunder, z. B. einem Geldgeschenk beschenken, wo wir doch von allem genug hatten und uns sogar ein neues Auto kaufen konnten?</p> <p>Drei Tage später setzte mein Mann, auf den Rat eines Freundes hin, das Auto ins Internet und keine 2 Minuten später klingelte unser Telefon heiß. Angebot: 10mal mehr, als wir bei der Verschrottung gespart hätten! Nächstes Angebot, welches wir dann auch annahmen: 12mal mehr, als wir gespart hätten!<br /><br />Nun ist der Wagen auf dem Weg von Sindelfingen über Hamburg nach Afrika. Ich glaube, dass Gott wieder einmal mehr über meinen Kleinglauben geschmunzelt hat: "Ich versorge auch dich!" (Matthäus 6:31-32)&nbsp;<br /><br /><strong></strong></p> <p><strong>L. u. D. F.<br /></strong>Mitglied der Immanuel Gemeinde</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/der-klassiker-10.html</link>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 09:33:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/der-klassiker-10.html</guid>
    </item>
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      <title>Der Herr kümmert sich um unsere Bedürfnisse!</title>
      <description><![CDATA[<p>Als wir am Abreisetag am Schalter des Frankfurter Flughafens eincheckten, bekamen wir unsere Bordkarten, in der 11. Reihe Sitzplätze A und B, wie gebucht. Um 9.15 Uhr sollten wir in der Abflughalle sein. Bis dahin hatten wir noch eine Stunde Zeit, so gingen wir in den Duty-free Shop und wollten anschließend einen Kaffee trinken. Doch irgendwie hatte ich so das Gefühl, besser gleich in die Abflughalle zu gehen, obwohl ein Steh-Cafe genau gegenüber lag. Also gingen wir sofort in den Wartesaal, unsere Bordkarte wurde halbiert und wir suchten uns einen übersichtlichen und guten Sitzplatz. Da saßen wir vielleicht 10 Minuten. </p> <p>Plötzlich wurde unser Name über Lautsprecher aufgerufen und wir wurden aufgefordert an den Eingangsschalter zu kommen. Wir waren sehr aufgeregt und dachten, es sei die falsche Halle. Die Stewardess wollte unsere Bordkarten sehen. Ich dachte nur, wir sind hier falsch oder das Flugzeug ist überbucht, aber uns blieb keine andere Wahl, als ihr die gewünschten Karten zu geben. Da sagte sie: „Herr und Frau M., wir von Thomas Cook laden sie ein, in der Comfortklasse d.h. Businessklasse mitzufliegen.“ </p> <p>Da wurden meine Knie etwas weich. Ich fragte die Stewardess, ob unsere Kinder diese Umbuchung etwa als Hochzeitsüberraschung gemacht hätten, obwohl es fast undenkbar war, da der Flug etwa 800 Euro teurer gewesen wäre, als wir buchten. Aber sie verneinte es. Mir fiel plötzlich das Gespräch mit unserer Tochter wieder ein. Zu der Stewardess sagte ich dann: „Wenn es niemand umgebucht hat, dann war es Jesus.“ Sie staunte sehr, als ich ihr erzählte, dass meine Tochter für diesen Sitzplatz gebetet hatte.</p> <p>Das Gebet wurde erhört. Wir durften in der so genannten 1. Klasse, Fensterplatz mit allem Comfort, Liegesitzen und tollem Service mitfliegen. Ich dankte Jesus von ganzem Herzen.</p> <p>Der Herr kennt uns und unsere Bedürfnisse ganz genau. Wir dürfen wegen allem zu ihm beten. Jesus sorgt sich auch um unser Wohlbefinden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;<strong>H.M.&nbsp;</strong><br />Mitglied der Immanuel Gemeinde</p>]]></description>
      <link>http://www.immanuel-gemeinde.de/zeugnisse-details/items/Der-herr-kuemmert-sich.html</link>
      <pubDate>Sat, 03 Oct 2009 02:00:00 +0200</pubDate>
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